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07.09.2017, 09:01 Uhr | CDU Kreisverband Übersicht | Drucken
Sommerferienprogramm der CDU
|CDU, Senioren Union und Junge Union Kreis Freudenstadt besuchen Hof in Altheim


Im Rahmen des diesjährigen Sommerprogramms der CDU im Kreis Freudenstadt besuchte eine Gruppe, bestehend aus CDU, Senioren Union und Junger Union den Hof des Vorsitzenden des Kreisbauernverbands, Gerhard Fassnacht.


Begrüßt und eingeleitet wurde die Hofbegehung vom Altheimer Ortsvorsteher Andreas Bronner, sowie der stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Senioren Union, Elli Krauth, und dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Patrick Speiser. Über den Toren des Kuhstalls konnten die Besucher folgendes lesen: "Eine Kuh macht muh viele Kühe machen Mühe."

Nach der Besichtigung des Kuhstalls und einem kleinen Vortrag der Biologie von Kühen und der Komplexität der Kuhhaltung ging es weiter zum Futterlager für Kühe und Schweine. Vorbei an Wiesen und Feldern setzte die Gruppe ihre Hofbegehung im Schweinestall und mit der Begehung der hofeigenen Biogasanlage fort. Diese erzeugt genügend Wärme und Strom, um den Hof sowie einige weitere Häuser im Dorf zu versorgen. Doch sei allen Teilnehmern durch Anlagen und Maschinen auch vor Augen geführt worden, welche immensen Summen in einen Hof wie diesen investiert werden müssen, heißt es in der Pressemitteilung.

Gleichzeitig betonte Fassnacht, d ass ein Landwirt mehrere Standbeine benötige, um überleben zu können. In Form und Umfang sei ein solcher Bauernhof mit einem mittelständischen Betrieb gleichzusetzen. Ferner sei deutlich geworden, wie politische Querelen den Landwirten zusetzen. Diese würden hohe Investitionen auf der Grundlage politischer Vorgaben tätigen. Durch das häufige Ändern selbiger über die vergangenen Jahre seien langfristige Investitionen immer schwieriger zu kalkulieren gewesen. Hier stelle auch ein gut gemeinter, jedoch häufig falsch umgesetzter Umweltschutz eine Hürde für gutes Wirtschaften dar. Man möchte gewisse Pflanzen und Gräser schützen. Zu d iesem Zweck würden dem Landwirt Auflagen gestellt, nach denen er diese Flächen nicht bewirtschaften dürfe. Die zu schützenden Pflanzen seien jedoch teilweise erst durch die Landwirtschaft entstanden. Zum Abschluss wurde die Gruppe im Garten mit hauseigenen Produkten bewirtet.


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